Ich heiße Stephanie, bin 49, habe 2 erwachsene Kinder und trage seit 7 Jahren
Meine Schwerhörigkeit habe ich von meinem Vater geerbt, der auch Hörgeräte trägt. Inzwischen möchte ich meine Geräte nicht mehr missen. Ich ziehe sie morgens nach dem Duschen an und vor dem Schafen aus, wie auch meine Brille. Das hat mir mein HNO-Arzt zu Beginn gesagt. Er meinte, wenn es passt zieht man sie morgens an und abends aus, wie eine Brille. Das klang für mich logisch. Ich sage immer, ich trage sie den ganzen Tag, da ich ja nicht weiß, wann ich was hören muß oder will. A b und zu vergesse ich sie auch mal anzuziehen. Da ich nicht taub bin, geht das. Im persönlichen Gespräch habe ich am wenigsten und in größerer Runde die meisten Probleme.
Ich habe beim HNO-Arzt gelernt und 8 Jahre gearbeitet. Meine Schwerhörigkeit wurde dabei festgestellt oder überprüft, war aber noch kein Problem.
Im Herbst 2012 bekam ich neue Geräte. Jetzt hatte ich eine Phase, in der die Stimmen verwaschen geklungen hatten und ich schlechter gehört hatte. Nach einigen Besuchen beim Akustiker ist das jetzt behoben.
