Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

Für Ratsuchende, Erfahrungsaustausch, Hilfestellungen
Ohrenklempner
Beiträge: 11784
Registriert: 20. Feb 2015, 13:08
11

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#26

Beitrag von Ohrenklempner »

rabenschwinge hat geschrieben: 24. Feb 2026, 19:04 Pssst, Rückkopplung sind auch dann möglich wenn das HG an seine Grenzen stößt und ein stärkeres vonnöten ist.
Stümmt, aber dann ist trotzdem etwas nicht optimal, vermutlich die akustische Anbindung ans Ohr. Wenn das Gehör sich zunehmend verschlechtert, das Hörgerät älter wird und der Schallkanal verschleißt, die Otoplastik nicht mehr optimal sitzt oder die Belüftung zu groß ist... Das Hörgerät weiß ja nicht, dass du zu schlecht für seine Leistung hörst und pfeift deshalb. :D
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
rabenschwinge
Beiträge: 2832
Registriert: 22. Nov 2017, 19:47
8

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#27

Beitrag von rabenschwinge »

😂🌹

Als die Signia die Grätsche aufgrund von Leistungsgrenze erreicht, da hatte ich Rückkopplung ohne Ende.

Stimmt, ein alter Schallschlauch ist auch für solche Überraschungen gut.
wasilismusik
Beiträge: 106
Registriert: 24. Aug 2020, 09:37
5

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#28

Beitrag von wasilismusik »

Meine Frage an der Gruppe war ob jemand eine Otoplastik Firma kennt die Otoplastiken für HDO Geräte baut und Sonderwünsche erfüllt.
Ich als nicht Akustiker aber technisch interessiert, habe meine Erkenntnisse mit einer Dämmung die ich in einer alten großen Otoplastik hineingegeben habe und erstaunliche - über einem Jahr jetzt - positive Ergebnisse erzielt habe, euch sagen wollte.
Ich habe mehrmals neue Geräte inklusiv neue Otoplastiken die die Akustiker anbieten ausprobiert, aber habe keine gekauft. Den vollen Kassa Beitrag habe ich noch gut.
Ich habe meine HG in anderen kleineren ohne Dämpfung Otoplastiken gegeben aber der Vergleich war schlecht sodass ich immer zurück auf die Otoplastik mit Dämpfung gegriffen habe.
Nachdem mir aber nicht gelungen ist einen Akustiker zu finden der mir so eine ähnliche Otoplastik bestellen konnte, habe ich gedacht frage ich hier im Forum ob jemand mir helfen konnte. Gleichzeitig - damit das ganze interessanter wird - habe ich meine Erkenntnisse ausführlich erläutert.
Ich erzähle hier keine unwahre Sache sondern Realitäten. Wenn ich ein Problem habe suche als Mensch Lösungen dazu. Mein Bericht stützt sich auf meine Tests.
Akustik ist ein sehr sensibler und schwierig zu beherrschenden Teil der Physik. Dazu kommt die Empfindung jedes einzelnen Patienten die, die Hörgeräte versuchen anzupassen.
Ich bin der Meinung, dass hier in diesem Forum alle Platz mit ihren Problemen und ihre Meinungen haben sollten und nicht von den anderen ausgelacht werden wenn um etwas geht dass sie selber nicht beherrschen.
Neela
Beiträge: 111
Registriert: 2. Sep 2025, 12:33

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#29

Beitrag von Neela »

Du kannst doch die Öffnung in der Otoplastik einfach ein bisschen aufbohren, damit du Platz hast für deine Dämpfung.
Ohrenklempner
Beiträge: 11784
Registriert: 20. Feb 2015, 13:08
11

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#30

Beitrag von Ohrenklempner »

Ja, ein Forum wie dieses hier ist dafür da, dass andere ihre Probleme schildern, Erfahrungen austauschen, Rat geben und so weiter. Da hast du völlig Recht. Das Problem bei deinen Beiträgen ist, dass du aus deiner Erfahrung heraus ein wirres und zusammenhangsloses Gedankenkonstrukt bastelt, welches vorne und hinten löchrig und haltlos ist. Siehe auch deine Beiträge, in denen du vehement einer künstlichen Intelligenz angedichtet hast, sie würde willkürlich fremde Signale und Informationen hinzufügen, die schlecht für unser Gehirn sind. Aus deinen vermuteten Schlussfolgerungen dann eine Lösung zu finden, ohne das eigentliche Problem zu kennen, ist schlicht nicht möglich.

Es ist viel zielführender und konstruktiver, wenn du schreibst, welche Hörgeräte du hast, wie die akustisch ans Ohr angekoppelt sind, welche Probleme du damit hast und wie dein Hörverlust aussieht, und ob du schon etwas probiert hast, um das Problem zu lösen.

Durchgesickert ist bis jetzt, dass du irgendwelche RIC-Geräte hast (Lautsprecher im Ohr) und eine Otoplastik, die du irgendwie mir irgendwas gedämmt hast. Und eine andere Otoplastik, die auch nicht funktioniert wie gewünscht. Um welche Hörgeräte geht es, wie sieht deine aktuelle Otoplatik aus (Form, Material, Zusatzbohrung), von was für einer "Dämmung" sprichst du und wie sieht die andere Otoplastik aus -- hast du das Hörgerät selbst umgesteckt, wie alt ist die Otoplastik und wie unterscheidet die sich? Welche Art und Schwere hat dein Hörverlust?

Es ist ja nicht so, dass ich gar nicht helfen mag. Sonst wäre ich hier nicht angemeldet. Die Erfahrung mit dir in diesem Forum zeigt aber, dass du keine sachlichen Ratschläge annimmst und stattdessen auf deinen Standpunkten verharrst, so absurd diese auch sind.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#31

Beitrag von 777 »

Für mich klingt das nach einer vollständig geschlossenen Otoplastik. Hast der TO sich Watte in die Otoplastik gestopft zur Dämmung? Erklär das doch bitte mal genau.

Falls du das in einem deiner jeweils langen Beiträge bereits erklärt hast, habe ich es wohl überlesen.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
wasilismusik
Beiträge: 106
Registriert: 24. Aug 2020, 09:37
5

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#32

Beitrag von wasilismusik »

an Mitglied 777

Danke für deine Meldung und dein Interesse. Ja ich habe Watte gesteckt weil ich kein besseres Material - als privat Person der keinen Zugang zu den Otoplastik Hersteller habe, hatte. Ich glaube mit besseren Materialien wie z.B. Aktivkohle hätte bessere Ergebnisse erzielt. Die Lüftung ist durch die Watte verschlossen. Auch als sie offen war ist sie schnell mit Cerumen verschlossen. Das Ergebnis ist merkbar positiv, sonst hätte ich das nicht weitergesagt und dieses verbessern wollte. Voraussetzungen ist das die Otoplastik gut sitzt und möglichst den Gehörgang voll ausfüllt.
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#33

Beitrag von 777 »

Würde es eine vollständig geschlossene Otoplastik, ohne Bohrung dann nicht auch tun?
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Ohrenklempner
Beiträge: 11784
Registriert: 20. Feb 2015, 13:08
11

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#34

Beitrag von Ohrenklempner »

Watte lässt tiefe Töne weitgehend durch und dämpft nur höhere Töne. Eine geschlossene Otoplastik würde aber alles wegdämpfen.

Ich würde empfehlen, lieber eine Otoplastik mit kleinerer Belüftung machen zu lassen. Der akustische Effekt dürfte der gleiche sein wie der mit Watte. Tieftonschall kann passieren und hochtoniger Schall bleibt drin bzw. draußen.

Wie ist denn die Empfindung ohne die Watte? Was genau stört denn? Sind es die höheren Töne? Die können über die Anpasssoftware reduziert werden.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
Wattwurm
Beiträge: 61
Registriert: 31. Aug 2025, 11:17
Wohnort: Land Wursten

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#35

Beitrag von Wattwurm »

Bei selbst gemachter Dämmung hatte ich gerade die Assoziation „Bauschaum“. 😄

Sorry. 🙄
Oticon Intent 2 mit Titan Fashion Otoplastiken ✔️
wasilismusik
Beiträge: 106
Registriert: 24. Aug 2020, 09:37
5

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#36

Beitrag von wasilismusik »

Lieber Ohrenklempner

Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.

Das Paket Hörgeräte und Otoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben. Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen. Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht. Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.

Deswegen mache ich mir selber Gedanken wie ich für mein Wohl etwas verbessern kann, weil ich es fertig nicht bekommen kann.
Zu der Watte kann ich deine Bemerkungen zustimmen. Die Höhen werden reduziert und Tief und Mitteltöne verstärkt. Das macht viel aus bei einer 16 stündige tägliche Benützung. Die Watte denke ich ist nicht ideales Dämmmaterial für eine Otoplastik. Aber der Effekt mit Watte ist wirklich bemerkbar. Das Lüftungsloch bringt nicht was brauchbares, habe alles probiert, groß und klein Loch oder ohne.
Die Watte macht möglich dass die Sprachverstehen Frequenzen besser zu Geltung kommen. Die viele Höhen die jedes HG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen. Es ist so die Technologie. Viele Funktionen die nicht optimal miteinander auskommen. Mein Akustiker hat mein Hördiagramm sogar absichtlich ab 4 kHz nach oben gedreht dass das Gerät merken sollte, dass ich keine Verstärkung in diese Frequenzen brauche aber das hat nichts bewirkt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Höhen unnötig produziert werden und viel weniger mittel und Tieftöne kommen zur Geltung damit man gut verstehen kann.
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#37

Beitrag von 777 »

Wie wäre es mit einem CiC?
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
beate_r
Beiträge: 37
Registriert: 27. Jan 2026, 02:37

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#38

Beitrag von beate_r »

wasilismusik hat geschrieben: 25. Feb 2026, 15:39 Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.
Korrekt.

Das Paket Hörgeräte und Otoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben. Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen.
Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht.
Heutzutage sind Balanced Armature-Treiber Standard. Die haben den Vorteil eines deutlich besseren Wirkungsgrads als die miniaturisierten Lautpsrecher, die Du Dir offenbar vorstellst. Mit einer leichten Bassschwäche. Aber trotzdem funktionieren sie auch in InEar-Ohrstöpseln gut. Und wenn man mehere davon verwendet, können sie sogar audiophiles Klangniveau erreichen - sehr neutral und fein auflösend. Weil ich ja ziemlich breitbandig, aber zu leise höre, kann ich mit diesen Teilen noch Musik genießen: https://www.thomann.de/de/inear_prophile_8.htm (und die kleinste Variante mit nur einem Treiber bringt klanglich noch mehr als das, was von den HG kommt, egal von welchem Hersteller.

Die gezeigten Hörer kann man für einen (kräftigen) Aufpreis auch mit angepassten Otoplastiken ordern. Nutzen: vor allem besser Dämpfung des von außen kommenden Schalls und ggf auch eine stärkere Basswiedergabe.
Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.
Gibt es. Funktioniert aber leider nur bei nicht allzu starker Schwerhörigkeit. Grund: Rückkopplungsgefahr. Wenn man Hörer und Mikrofone in einem Gehäuse unterbringt, begrenzt die unvermeidlich die maximal mögliche Verstärkung. Zum Ende meiner Testphase hin strebe ich übrigens ebenfalls (größere) InEar-HG an, sofern das bei mir noch möglich ist.
Die viele Höhen die jedes HG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen. Es ist so die Technologie.
Die HGe produzieren vor allem eines nicht: Tiefen und Tiefmitten. Bei den meisten Herstellern liegen die tiefsten Filter, die für den Akustiker konfigurierbar sind, bei 250 Hz. Darunter wird in aller Regel ziemlich kräftig beschnitten. Grund vermutlich, dass man für die Tieftonwiedergabe Leistung braucht. Wenn man Tiefen beschneidet, verlängert man automatisch die Batterielebensdauer.
Mein Akustiker hat mein Hördiagramm sogar absichtlich ab 4 kHz nach oben gedreht dass das Gerät merken sollte, dass ich keine Verstärkung in diese Frequenzen brauche aber das hat nichts bewirkt.
Ohne Kenntnis Deiner Audiogramme wird das niemand genau einschätzen können. Weil aber gefühlt 90% aller Schwerhörigen mit einem starken Höhenverlust zu kämpfen haben, ist es eine ganz natürliche Sache, dass die HGe so ausgelegt sind wie sie es sind. Was dann bei denen, die tatsächlich noch Höhen wahrnehmen können, das Abstimmen erschweren kann (und tut, merke ich ja auch). Aber das hat grundsätzlich mit den Otoplastiken weniger zu tun als mit der HG-Technik.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Höhen unnötig produziert werden und viel weniger mittel und Tieftöne kommen zur Geltung damit man gut verstehen kann.

Mir geht es anders: zu wenig Tiefen, aber vor allem oftmals zu vielen "Mitten" - meine Sprachverständlichkeit funktioniert mit einem im Rahmen der technischen Möglichkeiten möglichst natürlichen Signal immer noch am besten. Wie gesagt, in bezug auf die Tiefen gibt es einen simplen technischen Grund (s.o.), aber wohl durchaus auch sowas wie eine Philosophie.

Ich habe so das Gefühl, dass Du eine Lösung für ein sehr spezielles Problem suchst (bzw dies so beschreibst), bei dem man ergänzend zu dem, was mit den HGs machbar ist, auch noch die Höhen wegfiltern will. Halt mit Watte im Gehörgang beiehungsweise dem vordersten Teil der Otoplastik. (So kommt das jedenfalls bei mir an). Nachvollziehbar im Rahmen deiner Beschreibung ... nur bitte nicht verallgemeinern.
svenyeng
Beiträge: 4608
Registriert: 10. Jun 2013, 23:34
12
Wohnort: Rahden

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#39

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Die gezeigten Hörer kann man für einen (kräftigen) Aufpreis auch mit angepassten Otoplastiken ordern. Nutzen: vor allem besser Dämpfung des von außen kommenden Schalls und ggf auch eine stärkere Basswiedergabe.
Korrekt, ich habe welche aus Silicon von Hörluchs zum Musik machen (Keyboard, Gitarre, Schlagzeug, Gesang),
Klingen richtig gut und sind auch extra Basslastig. Da hat man natürlich keine Lüftungsbohrung.
Leider sehr teuer mit 850 Euro: https://hoerluchs-unlimited.com/produkte/hl6/

Gruß
sven
Ohrenklempner
Beiträge: 11784
Registriert: 20. Feb 2015, 13:08
11

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#40

Beitrag von Ohrenklempner »

wasilismusik hat geschrieben: 25. Feb 2026, 15:39 Lieber Ohrenklempner
Der Ton gefällt mir jetzt viel besser, lieber Wasislismusik. :D

beate_r hat schon sehr gut kommentiert, aber ich möchte noch einmal aus audiologischer Perspektive auf deinen Beitrag eingehen.
wasilismusik hat geschrieben: 25. Feb 2026, 15:39Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.

Das Paket Hörgeräte und Otoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.
Da gebe ich dir teilweise Recht! Lautsprecher und Boxen sind bei hochwertigen Produkten perfekt aufeinander abgestimmt. Ein Hörsystem (ich nenne es mal "System", weil ich die Gesamtheit aus Hörgerät, Lautsprecher, Otoplastik usw. meine) ist akustisch und audiologisch aber ebenfalls abgestimmt, indem es auf die individuelle Hörschwelle eingestellt wird, die akustischen Gegebenheiten von Otoplastik und Gehörgang mit einberechnet werden und bei einer REM-Messung auch unerwünschte Resonanzen oder unvorhergesehene akustische Effekte erkannt und reduziert werden können.

Hörgerätelautsprecher sind nach ihrem Prinzip tatsächlich schon über 100 Jahre alt und haben sich grundlegend kaum verändert. Sie haben eine schwache Basswiedergabe (brauchen sie aber auch nicht), resonieren irgendwo inmitten ihres Übertragungsbereich (was sogar ein erwünschter Nebeneffekt ist), sind dafür aber viel energieeffizienter als normale Kopfhörer zum Beispiel. Hörgerätelautsprecher verbrauchen weniger als ein Zehntel der Energie, die dynamische Lautsprecher benötigen, um den gleichen Schallpegel zu erzeugen.
wasilismusik hat geschrieben: 25. Feb 2026, 15:39Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen. Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht. Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.
Es braucht keine größeren Lautsprecher. Hörgeräte können im Ohr Schalldrücke über 140 dB erzeugen (wenn sie es sollen). Externe Hörer gibt es gemeinhin auch in vier verschiedenen Größen: LP (Low Power), MP (Medium Power), HP (High Power) und SP/UP (Super/Ultra Power). Je nach Hörverlust und Gehörgangsgröße wird ein entsprechender Hörer ausgewählt. Die Membrane im Hörer liegt übrigens längs im Gehäuse und nicht quer -- sie ist also größer als man vermutet.

Weiterentwicklungen gab es tatsächlich in den letzten Jahrzehnten kaum, was die Lautsprecher angeht. Die sind halt das beste, was man derzeit kriegen kann -- klanglich ein großer Kompromiss, aber dafür stromsparend und klein. Es gibt Entwicklungen in Richtung MEMS-Lautsprechern, das sind ähnlich wie Mikrochips gedruckte Siliziummembranen mit einem Piezo-Aktor. Die Vorteile überwiegen derzeit aber noch nicht die Nachteile. Da darf man gespannt bleiben.

Bei Otoplastiken gibt es auch immer neue Entwicklungen; da weiß ich jetzt nicht, worauf du hinaus möchtest.
wasilismusik hat geschrieben: 25. Feb 2026, 15:39 Zu der Watte kann ich deine Bemerkungen zustimmen. (...) Die Watte macht möglich dass die Sprachverstehen Frequenzen besser zu Geltung kommen. Die viele Höhen die jedes HG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen.

Es ist so die Technologie. Viele Funktionen die nicht optimal miteinander auskommen.
Das liegt keinesfalls an der Technologie. Ich sag's mal so: Die Watte verändert die akustischen Eigenschaften deines Hörsystems, und du findest das gut. Als Akustiker würde ich jetzt mal eine Insitu-Messung machen, die genau zeigt, wie die Watte den Klang in deinem Ohr verändert. Die Einstellungen des Hörgeräts können dann so modifiziert werden, dass dieser Klang auch ohne Watte erreicht wird. Und doch, die hohen Töne können in jedem Hörgerät reduziert werden bis auf Null. Du meinst wahrscheinlich, dass dir die Anpassformel geschmacklich zu viele Höhen präsentiert -- das liegt aber daran, dass du vermutlich in den hohen Tönen schlechter hörst.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
Blümle
Beiträge: 955
Registriert: 3. Sep 2020, 19:51
5
Wohnort: BaWü

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#41

Beitrag von Blümle »

Ich hatte/habe ja auch meine Probleme mit den Hörgeräten bzw. vielmehr der Otoplastik und der Anbindung ins Ohr. Ich habe (leider) auch hier ziemlich viel Lächerlichmachung und Anfeindung deswegen erlebt. Ich wähnte mich schon völlig verrückt und nicht mehr lebensfähig/-würdig. Jetzt habe ich diesen Artikel gefunden und gelesen und für mich wohltuend wahrgenommen, dass es Menschen aus der Branche gibt, die in der Lage sind, solche Probleme ernst zu nehmen und sie angehen zu wollen. Ich wünsche diesem Menschen und seinem Team viel Erfolg!
https://omnidirekt.digital/de/055-febru ... WLFNXisOKA
wasilismusik
Beiträge: 106
Registriert: 24. Aug 2020, 09:37
5

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#42

Beitrag von wasilismusik »

Guten Tag liebe Akustiker und betroffene Kollegen.

Ich danke allen die in diesem Thema Ihre Meinung gesagt haben. Durch den letzten Beitrag von Blümle der uns auf ein Link verwiesen hat welches die Problematik die dieses Thread beschreibt gleich wiedergibt, stelle ich fest, dass es eine Bewegung in dieser Richtung sich gibt. Das sehe ich positiv und dringend notwendig.

Leider muss ich aber feststellen, dass von Seite des deutschen Akustiker Verbandes nichts unternommen wurde um die Problematik aktiv zu behandeln. Obwohl das Problem längst bekannt ist. Sonst hätten wir Schwerhörige es wiesen können.

Alle Akustiker schreien wie die KI erfolgreich ist aber um ihre Früchte wirklich zu genießen braucht man entsprechend mehr als das was man bis jetzt verwendet.

Und noch etwas speziell über die KI.

Das was die KI in ihrer Werbung verspricht wird niemals erreicht, weil eben nur eine Künstliche Intelligenz ist, die niemals die menschliche ersetzen kann. Warum erzähle ich es euch:

Als wir noch gut gehört haben war ein Besuch in einem Restaurant oder unter Leuten die Gespräche die wir ausgeführt haben problemlos. Sie haben uns Freude und Lebensqualität gebracht.

Warum das mit KI arbeitende HG nicht geht, kann ich euch gut erklären.

Im Gasthaus nimmt man Störgeräusche wie Klappern, Musik oder Gespräche an Nebentischen oft deshalb nicht bewusst wahr, weil das menschliche Gehirn über eine hochkomplexe Filterfunktion verfügt. Der Hauptgrund hierfür ist der sogenannte Cocktailparty-Effekt.

Unser Gehirn ist in der Lage, in einer lauten Umgebung mit vielen Geräuschen ein einziges Gespräch herauszufiltern und andere Hintergrundgeräusche zu unterdrücken. Dies funktioniert, indem das Gehirn die Zeitunterschiede analysiert, mit denen Schallwellen an beiden Ohren ankommen, und unwichtige Informationen ausblendet. Die KI lässt keine Schallwellen an den Ohren ankommen.

Geräusche, die als Teil der Atmosphäre empfunden werden (sanfte Musik, Stimmengewirr), werden oft als positiv assoziierte Umgebung wahrgenommen. Solche gleichmäßigen Hintergründe können sogar dazu führen, dass plötzliche, laute Geräusche weniger stören.

Da ein Restaurantbesuch ein soziales Event ist, konzentriert sich die Aufmerksamkeit primär auf das Gegenüber. Das Gehirn priorisiert diese Interaktion, wodurch periphere Geräusche in den Hintergrund treten.
Sitzt man länger im Restaurant, gewöhnt sich das Gehör an das allgemeine Lärmniveau, und es wird nicht mehr als störend empfunden, solange es eine gewisse Grenze nicht überschreitet.

Bei Benützung der HG mit KI ist unsere eigene Intelligenz fast ausgeschaltet. Die KI erzwingt uns neue Hörprofile zu erlernen - das mit der alten Technologien nicht notwendig war - und zwar diese die sie für uns ausgesucht hat. Deswegen hört sich der Namen Ihres Partners anders und sonst alles andere auch. Sie hören nicht das was in Ihrem Gehirn über Jahre gespeichert ist. Und auch nicht das was in Ihrer Umgebung echt passiert!

Liebe Grüße
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#43

Beitrag von 777 »

Das mag für einige schlecht hörende stimmen mit der Geräuschunterdrückung zB im Restaurant.
Viele können Gesprächen aber überhaupt nicht folgen, wenn die störenden Geräusche nicht abgesenkt werden durch die HG.

Nimm dir mal ein Oticon HG und setz dich ins Restaurant. Mit der Philosophie von Oticon, möglichst alles aus allen Richtungen ans Trommelfell zu bringen, lässt manche Leute verzweifeln. Mich auch.
Das Gehirn von Normalhörenden schafft es in der Regel, sich auf die Sprache zu konzentrieren und Störgeräusche auszublenden.
Schwerhörige haben damit oftmals ein Problem, entweder weil das Gehirn es verlernt hat, Störendes selbst auszublenden, oder aufgrund der spezifischen Schwerhörigkeit. Da ist eine funktionierende Unterdrückung von Störlärm und Fokussierung auf Sprache Gold wert.

Du kannst nicht von dir auf alle anderen schließen. Was für dich funktioniert muss nicht für jeden gelten.

Und KI.... der Begriff wird so oft falsch verwendet. Im HG sitzt keine KI, es wurde lediglich so programmiert, dass es funktioniert wie es soll. Meist wurde eine KI genutzt, um das was im HG ein programmiert ist zu erstellen und zu verbessern, das wars dann aber auch. Die KI sitzt nicht im HG.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Roybaer
Beiträge: 40
Registriert: 24. Okt 2017, 15:01
8

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#44

Beitrag von Roybaer »

Hallo zusammen,
so ganz genau kann ich da auch nicht wirklich folgen.
Ich tippe mal darauf, der TE sucht etwas wie
Hörluchs SOWEI ICP.
Halt eine "Dämm-Otoplastik". Dazu der passende Filter und dann sollte es doch schon den gewünschten Effekt haben.
Vielleicht auch eine Hörluchs HCP-Otoplastik?
Oder?

Liebe Grüsse
Beidseitige Lärmschwerhörigkeit. Anerkannt als Berufskrankheit.
Rechts hochgradig 72%, links mittelgradig 47% Verlust.
Rancher
Beiträge: 696
Registriert: 27. Okt 2023, 12:07
2

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#45

Beitrag von Rancher »

Hallo wasilismusik,
da ich "wissen" in Deinen Beiträgen schon mehrmals, bzw. immer, falsch geschrieben gesehen habe und es deshalb wahrscheinlich kein Tippfehler ist, möchte ich Dich freundlich darauf hinweisen. Es schreibt sich "wissen" mit 2 s, nicht "wiesen".
Ich denke, Deutsch ist nicht Deine Muttersprache, man merkt es manchmal an klitzekleinen Fehlern, aber sonst ist das Meiste in Ordnung.
wasilismusik hat geschrieben: 26. Feb 2026, 10:43 Sonst hätten wir Schwerhörige es wiesen können.

Was Du über die KI immer schreibst, ist allerdings... Bullshit.
wasilismusik hat geschrieben: 26. Feb 2026, 10:43 Bei Benützung der HG mit KI ist unsere eigene Intelligenz fast ausgeschaltet.
Na danke aber auch :?

777 hat geschrieben: 26. Feb 2026, 11:02 Und KI.... der Begriff wird so oft falsch verwendet. Im HG sitzt keine KI, es wurde lediglich so programmiert, dass es funktioniert wie es soll. Meist wurde eine KI genutzt, um das was im HG ein programmiert ist zu erstellen und zu verbessern, das wars dann aber auch. Die KI sitzt nicht im HG.
125-250-500-1k-1,5k-2k-3k-4k-6k-8k-10k
R 50- 50- 50- 45- 45-40-45-55-60-60-60
L 70- 70- 70- 65- 65-65-65-65-60-60-60
Beidseitig Phonak Audéo Lumity 90-R
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#46

Beitrag von 777 »

Habe ich dich verunsichert Rancher?
KI ist ein weiter Begriff. Und überall kann man lesen: KI-gesteuert, KI-Intelligenz, KI-System in irgendwelchen elektronischen Geräten.
Aber was passiert denn letztlich im HG? Es werden Programme ausgeführt: Input, Analyse, Abgleich mit Datensätzen, Reaktion zum Beispiel.
Es handelt sich um endliche Daten, die dort verarbeitet werden. Es ist festgelegt, wie sich das HG bei bestimmten Situationen verhalten soll. Es "denkt" nicht selbst, sondern arbeitet ein Programm ab.
Man könnte argumentieren: Je komplexer das Programm und die Reaktionen, desto KI. Letztlich ist es aber nicht so.
Wenn man es auf die Spitze treibt, ist KI heutzutage nur eine vom Menschen programmierte Software, die auf unzählige trainierte Datensätze reagiert. Sie entscheidet nichts selbst, sie weiß nichts und hat schon gar kein Bewusstsein. LLMs arbeiten mit Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten. Das können sie richtig gut, aber intelligent macht es sie noch lange nicht.

Im HG sitzt also kein intelligenter Typ der es steuert, sondern es laufen Programme ab.

Solange KI kein Bewusstsein hat, denken, entscheiden, fühlen kann wie ein Mensch, ist sie nicht intelligent nach menschlichem Maßstab.

Sorry wenn ich hier jetzt vom Thema abgekommen bin... man könnte sowas in einem separaten Thread besprechen.

Und: Ob jetzt KI drin ist oder nicht, ist doch egal, solange ein Gerät das tut, was es soll und einem zB bei HG gutes Hören ermöglicht.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Lohrling
Beiträge: 115
Registriert: 19. Okt 2025, 17:20

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#47

Beitrag von Lohrling »

@777
Da hast du vollkommen Recht. Intelligenz wird in dem Zusammenhang tatsächlich irreführend verwendet.

Eine andere Begrifflichkeit wäre sicher treffender, nur kommt man gegen dieses inzwischen geläufige Kürzel wohl nicht an.

Dennoch finde ich "Daten Training" oder DT wesentlich genauer.

My 2 cents
Akustiker:
125|250|500|750| 1k|1.5k| 2k | 3k | 4k| 6k | 8k|
--5| ---5|--5|--10|-20| -35|- 45|-60|-60|-60|-85| Li
-10| -10|-10|--10|-15| -25|--30|-50|-50|-40|-45| Re

Audio Service IF CIC Li 8.4 TU - Im Ohr HG
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#48

Beitrag von 777 »

Lohrling hat geschrieben: 26. Feb 2026, 17:57 @777
Da hast du vollkommen Recht. Intelligenz wird in dem Zusammenhang tatsächlich irreführend verwendet.

Eine andere Begrifflichkeit wäre sicher treffender, nur kommt man gegen dieses inzwischen geläufige Kürzel wohl nicht an.

Dennoch finde ich "Daten Training" oder DT wesentlich genauer.

My 2 cents
Ja genau.
Letztlich verkauft sich etwas, wo KI drauf steht einfach gut, ich schätze 98% aller Menschen überlegen nicht mal was da für eine KI drin sein soll. Da müsste man ja Angst vor den Geräten haben, stell dir vor dein Saugroboter wäre tatsächlich intelligent, was würde der alles anstellen?
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Rancher
Beiträge: 696
Registriert: 27. Okt 2023, 12:07
2

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#49

Beitrag von Rancher »

777 hat geschrieben: 26. Feb 2026, 17:43 Habe ich dich verunsichert Rancher?...
Warum sprichst Du mich jetzt an? Ich hatte Dich nur zitiert, weil Du es so kurz und bündig erklärt hast.
125-250-500-1k-1,5k-2k-3k-4k-6k-8k-10k
R 50- 50- 50- 45- 45-40-45-55-60-60-60
L 70- 70- 70- 65- 65-65-65-65-60-60-60
Beidseitig Phonak Audéo Lumity 90-R
777
Beiträge: 403
Registriert: 16. Sep 2024, 21:09
1
Wohnort: 22850

Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte

#50

Beitrag von 777 »

Rancher hat geschrieben: 26. Feb 2026, 18:25
777 hat geschrieben: 26. Feb 2026, 17:43 Habe ich dich verunsichert Rancher?...
Warum sprichst Du mich jetzt an? Ich hatte Dich nur zitiert, weil Du es so kurz und bündig erklärt hast.
Alles klar, kleines Mißveratändnis.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Antworten